Werbung ohne Mythos
Werbung ohne Mythos

Rosser Reeves

Werbung ohne Mythos

Der zeitlose Klassiker des Godfather of Copywriting

Paperback 156 Seiten 138 x 200 mm ISBN 978-3-98584-406-7 sofort lieferbar



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Produktbeschreibung

Selten hat ein Buch über Werbung solch ein Aufsehen erregt wie diese brillante Darstellung der Prinzipien erfolgreicher Werbung. "Reality in Advertising" - so der Originaltitel - wurde 1961 publiziert und hielt sich wochenlang in den Bestsellerlisten. Heute gilt das Werk als der größte Klassiker über Werbung, wurde mittlerweile in 12 Sprachen übersetzt und in 15 Ländern veröffentlicht. Führende Wirtschaftsmanager und Kenner der Werbebranche bezeichnen es als "das beste Buch für Fachleute, das die Madison Avenue je hervorgebracht hat".

Für Rosser Reeves gibt es **ein** Hauptkriterium erfolgreicher Werbung: den Verkauf des Produktes. Mit Genauigkeit und Klarheit enthüllt der Autor das Geheimnis der Kreation von Werbung, die diese Verkaufserfolge hervorbringt. Der prägnante, kraftvoll geschriebene Leitfaden, der als "Stein von Rosetta" für das Werbegeschäft bezeichnet wurde, ist eine bedeutende Lektüre für jeden, der in der Werbung arbeitet oder Werbung ausgiebig nutzt. REALITY IN ADVERTISING ist heute als Standardwerk in den Marketingabteilungen hunderter internationaler Großunternehmen und in den weltweit führenden Business Schools Pflichtlektüre.

Rosser Reeves (1910-1984) war ein amerikanischer Werbepionier, der die Fernsehwerbung weiterentwickelte. Zudem führte er den Begriff "USP - Unique Selling Proposition" (Alleinstellungsmerkmal) in die Marketingtheorie und -praxis ein. Er definierte den Begriff 1940 als ein einzigartiges Verkaufsversprechen. Dieses Alleinstellungsmerkmal sollte so beschaffen sein, dass es den Nutzen des zu vermarktenden Produkts von dem der Produkte der Wettbewerber abhebt.

Im Rahmen seiner Tätigkeit für die Werbeagentur Ted Bates & Co., New York, setzte er seine Maxime bei den von ihm beworbenen Produkten zielgruppenorientiert um. Im US-Präsidentschaftswahlkampf 1952 hat Rosser Reeves das Alleinstellungsmerkmal auch in der Wahlwerbung eingesetzt. Die Republikanische Partei hatte ihn engagiert, Dwight D. Eisenhower zu bewerben. Was folgte, war ein Umbruch bei Wahlkämpfen, da er den Kandidaten - erfolgreich - wie Seife vermarktete.
In seinem Buch "Werbung ohne Mythos" liefert er die Theorie zu der von ihm geübten Alleinstellungsmerkmalspraxis nach. Mit schlüssigen Argumenten fordert er von der Werbung eine klare Botschaft, warum sich der Konsument ausgerechnet für das beworbene Produkt entscheiden soll. Dass das Produkt dem Versprechen der Werbung gerecht werden muss, sieht er als einen wesentlichen Aspekt, um den Erfolg langfristig zu gewährleisten. In der TV-Serie "Mad Men" wurde der Charakter Don Drapers durch Rosser Reeves inspiriert.


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